Ein verletzter Stammspieler, eine Punktlandung von Stephan zum Spiel direkt aus dem Winterurlaub, ein im letzten Moment verlegtes Spiel der zweiten Mannschaft um unter anderem den Ersatz von Oli zu erm?glichen, ein f?r Mario nervenaufreibendes gleichzeitig stattfindendes Dynamospiel und ein Gegner, der nicht verlegen wollte … Trotz der der nicht optimalen Ausgangslage, wollten sich die Freitaler davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Zu Beginn kam man jedoch nicht richtig in die G?nge. Einzig das Spitzendoppel um Martin und Sten siegte souver?n mit 3:0. Daniel und Oli als auch Stephan und Mario mussten sich geschlagen geben. In den Einzeln ging es nun ausgeglichen weiter. Martin hatte keine Probleme mit seinem Gegen?ber, w?hrend Sten am Nebentisch nicht richtig in Fahrt kam und verlor. Das gewohnt starke mittlere Paarkreuz blieb seinem Ruf treu. Sowohl Stephan als auch Daniel konnten ihre Gegner in Schach halten. Oli konnte erst zu Ende seines Einzels sein Potenzial abrufen, da war es leider schon zu sp?t. Eine 0:3-Niederlage war das Ergebnis. Am Nebentisch ging es bei Mario Auf und Ab. Im f?nften Satz musste er sich jedoch knapp geschlagen geben. So stand es 4:5 aus Freitaler Sicht zur Halbzeit. Martin brachte das Team im Anschluss auf die Siegerstra?e. Sein 3:1-Erfolg sollte der Beginn einer Siegesserie sein. Sten k?mpfte sich nach durchwachsenen Start in sein zweites Einzel hinein und siegte am Ende mit 3:1. Auch das mittlere Paarkreuz hielt ihre jeweiligen Gegen?ber in Schach und baute so den Vorsprung auf 8:5 aus. Nun kam es auf Mario und Oli an. Mario?s Einzel war v.a. zu Beginn ?u?erst spannend. Im zweiten Durchgang siegte er mit 20:18. Am Ende musste er jedoch seinem Gegen?ber zum Sieg gratulieren. Oli legte am Nebentisch seine Anfangsnervosit?t ab dem dritten Satz ab. Folgerichtig gewann er nervenstark mit 3:1 und sicherte somit den 9:6-Erfolg ab. Die Freitaler Punkte erzielten: Martin (2,5), Sten (1,5), Daniel (2), Stephan (2), Oli (1). Spielbericht.
Durch den Erfolg wurde der zweite Platz in der Tabelle abgesichert. Nach Ostern geht es gegen den Tabellensechsten von Dresden-Mitte. Im Hinspiel musste man sich mit einem 8:8-Unentscheiden zufrieden geben. Man ist also gewarnt.

